Mediaschneider und Heimat gewinnen mit Swisscom Gold bei den Lovie Awards 2013

Im Frühling 2013 launchte Swisscom das Samsung Galaxy S4 Smartphone. Die aussergewöhnliche Kampagne gewinnt einen Gold und einen Silber Lovie Award.Lovie Award_blog

Launch Event Samsung Galaxy S4
Am 16. Mai realisierte Swisscom einen grossen Aktions-Tag am Hauptbahnhof Zürich. Die Aufgabe für die Teilnehmer war, während einer Stunde auf das Samsung Galaxy S4 zu starren. So konnte unter anderem ein solches Gerät gewonnen werden. Dies zu erreichen war jedoch nicht einfach: Die Teilnehmenden wurden durch unterschiedliche Stör-Elemente abgelenkt, wie durch einen brennenden Hot-Dog-Verkäufer, Motocross-Fahrer oder Xenia Tchoumitcheva.

Kampagne
Die gesamte Veranstaltung wurde via Live-Streaming-Wideboards mit einem Werbedruck von hundert Prozent auf die Frontseite aller Schweizer News-Sites gestreamt und erreichte so eine enorme Aufmerksamkeit. Der Event konnte zudem auf einer Microsite beobachtet werden. Die Microsite bot den Usern diverse Social Media-Interaktionen mit den Spielern am Live-Event.
Der Aktions-Tag wurde via Mobile Advertising durch unterschiedliche Targetings und Sujet-Linien sowie einem starken Social Media Case (u.a. Reachblock mit Page Post Ads, Tweets, Instagram-Posts ect.) begleitet. Nach dem Live-Event wurde ein Best of Video via Swisscom You Tube Channel geseedet.
Der Erfolg der Kampagne ist massgeblich dem guten Zusammenspiel der eingesetzten Massnahmen zuzuschreiben. Das Projekt wurde durch Mediaschneider und Heimat für den gemeinsamen Kunden Swisscom realisiert.

Kampagnen-Resultate
• am 16. Mai erreichte die Kampagne über 12 Millionen Adimpressions, bei 2,6 Millionen Unique Usern in der Schweiz
• Innert kürzester Zeit erreichte das Video 4,1 Millionen Views auf dem Swisscom You Tube Channel
• Es gab 151‘000 Interaktionen auf der Microsite
• Nr. 5 auf dem Global Viral Video Diagramm 2013 (KW 23)

Kampagnen-Verantwortung Mediaschneider: Philipp Semmler (Leiter Interactive), Alexandra Jans (Beratung Interactive), Sean Pfister (Social Media), Sandra Fehr (Beratung Interactive), Moritz Schneider und Simon Keller (Ad-Management).

Weitere Infos unter:
Viral Advertising
http://winners.lovieawards.eu/#!y=2013&ac=48&a=22
Mobile & Experiential
http://winners.lovieawards.eu/#!y=2013&ac=48&a=233

Mediaschneider berichtete:
https://www.mediaschneider.com/blog/wann-hast-du-zuletzt-etwas-nur-mit-deinem-blick-gewonnen/

von

Wird Clinkle das weltweite Mobile-Payment revolutionieren?

Auf das App des 22 jährigen Studenten Lucas Duplan warten bereits jetzt tausende von Personen auf einer Warteliste, Mashable und andere Tech Blogs schreiben sich die Finger wund.

Clinkle: We’re All In This Together from Clinkle on Vimeo.

Wie Duplan (Gründer vom Startup Clinkle für $ 25 Millionen) letzte Woche per Promotion Video mitteilte, können über das App „Clinkle“ Zahlungen zwischen verschiedenen Devices getätigt werden. Dies soll über einen spezifischen hochfrequenten Ton abgewickelt werden. Mehr Facts sind momentan noch nicht zu finden.
Heute sind auf einem anonymen Tumblr-Blog Bilder und ein Video aufgetaucht, die einen ersten Einblick in die Applikation zeigen sollen.

Der Launch soll in den nächsten Monaten, zwecks Testphase, an diversen Universitäten stattfinden.

Wir sind gespannt, ob unser Phone bald auch unser Portemonnaie ersetzt.

 

 

von

NEUES FORSCHUNGSSYSTEM FÜR PRESSEMEDIEN

Um den wandelnden Medien-Konsumverhalten gerecht zu werden hat die AG für Werbemedienforschung WEMF nach 13 Jahren das Forschungssystem angepasst.
Die Befragung für die neue MACH 2013 fand von April 2012 bis April 2013 statt. Insgesamt wurden 19‘058 Interviews durchgeführt. Die Neuerungen verbessern die Zuverlässigkeit der Resultate und bedeuten einen Bruch in der Datenreihe.

Um die Entwicklung der letzten Jahre aufzuzeigen, sind in den nachfolgenden Diagrammen auch die früheren Resultate seit 2000 aufgeführt.
Wichtig ist, dass die Unterschiede zwischen 2012 und den neuen Werten 2013 nicht direkt vergleichbar sind.

Wesentliche Verbesserungen der Methodik (PDF):

  • Umfassendere Stichprobe: Zufallsauswahl sämtlicher Telefonnummern (Festnetz und Mobile). Bis anhin wurden nur Personen mit Festnetznummern berücksichtigt. Mit der neuen Methode werden 20% mehr Personen in die Stichprobe miteinbezogen.
  • Bessere Titelidentifikation: Neu wird die Abfrage der Titelnutzung durch Titellogos unterstützt. Dadurch wird die Wiedererkennung respektive die Identifikationssicherheit wesentlich verbessert.
  • Verbessertes Befragungssystem: Die Befragung wird neu in zwei Stufen durchgeführt. In einer ersten Stufe werden die Auskunftspersonen rekrutiert. Danach folgt in der zweiten Stufe das Hauptinterview telefonisch oder online mit entsprechendem Zeigematerial.
  • Die Grundgesamtheit umfasst neu 6‘370‘000 Personen > 14 Jahren welche der entsprechenden Sprache mächtig sind. Als Basis gilt neu die Volkszählung des Bundesamtes für Statistik 2010. Somit steigt die Grundgesamtheit gegenüber der MACH 2012 um insgesamt 150‘000 Personen (+2.4%).
  • Mit der Umstellung auf die neue, härtere Währung hat die WEMF die Bezeichnung der Leserdaten den europäischen Standards angepasst. Die bisherige Bezeichnung „Leser pro Ausgabe“ LPA heisst neu „calculated Recent Readership“ mit der Abkürzung cRR.

 

von

Der etwas andere MINI-Blitzer

MiniBild

Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit Ihrem Auto nichts ahnend durch die Strassen und sehen sich Minuten später auf einem LED-Screen. So ist es einigen verdutzten MINI-Fahrern in England ergangen.

Von Agenturmitarbeitern wurden die vorbeirauschenden MINI-Besitzer im Rahmen der „Not Normal“ Kampagne an der Strasse identifiziert und mit amüsanten Slogans persönlich auf diversen aufeinanderfolgenden LED-Boards begrüsst. So wurden die gut gelaunten Lenker aufgefordert zu lachen oder zu winken. Die geknipsten Fotos des eigenen Autos sorgten auf den Screens zusätzlich für grosse Verwunderung.

Als Dankeschön für die Treue wurden die ausgewählten Mini-Fahrer am Ende der Strasse mit leckerem Essen, Blumen, einer Autowäsche oder einer Tankfüllung beschenkt.

Eine ausgefallene Idee, welche die betroffenen Mini-Fahrer sicher nicht so schnell vergessen werden. In dieser „nicht normalen“ Form wird man offenbar gut und gerne geblitzt.

Hier das Video zur Kampagne:

 

Quelle: http://outofhomeinternational.blogspot.ch/2013/09/mini-london-digital-advertising-cromwell.html

von

Neue Formen der Aussenwerbung – schneller, einfacher und effektiver

bild_cover_jpg_640x640_q95

(Startower Sihlcity)

Mit dem «Expressline»-Angebot der APG SGA wird die Realisation von Plakatkampagnen immer kurzfristiger möglich und neue Plakatträger wie der Startower versprechen noch mehr Impact.

Der laufende Ausbau der digitalen Angebote eröffnet bezüglich Einsatz und Kreation ganz neue Perspektiven. Bereits in diesem Herbst kommt zu den bestehenden Rail ePanels und Rail eBoards in den grossen Schweizer Bahnhöfen und den Event ePanels im Hallenstadion Zürich viel Neues dazu, zum Beispiel die Shopping ePanels im Einkaufszentrum Chur City West, in der AFG Arena St. Gallen, die Mountain ePanels in Arosa sowie auf der Lenzerheide. Erweitert wird das neue digitale Angebot zudem mit vier spektakulären Rail Beamer Installationen mit je 12m² Projektionsfläche im S-Bahnhof des Hauptbahnhofs Zürich.

_mg_8298_korrigiert_rotverlauf_jpg_640x426_q95_crop_upscale

(Railbeamer HB Zürich)

Quelle: http://www.apgsga.ch/meta/news/2013/09/03/schneller-einfacher-effektiver-und-noch-mehr-digit/

 

von

«NZZ am Sonntag» ab 8. September im neuen Look

Inland NZZ am Sonntag

Ab kommenden Sonntag wird die «NZZ am Sonntag» im neuen Design erscheinen. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Änderungen zusammengefasst:

  • Generelles Redesign und neue Schriften: Leichter, luftiger durch mehr Weissräume, grössere Bilder, mehr Boxen für Informationen, mehr Farbe, mehr Highlights, Spaltigkeit variiert – jedoch ohne Einfluss auf die Anzeigenformate
  • Die Frontseite wird aufgeräumter, die Bundköpfe werden eliminiert und die Schrift kleiner, das Logo bleibt unverändert
  • Der Hintergrund- und Meinungsbund wird um zwei weitere Seiten ausgebaut, Hintergrund + Meinung wird verstärkt
  • Neue Kolumnen über Süd- und Westschweiz,  E-Mail Kolumne, Frauen Kolumne, Juristen Kolumne, historisches Bild, TV-Kritik
  • Im Wirtschaftsbund wird der Invest-Teil um eine halbe Seite erweitert
  • Kulturbund erhält eine Seite mehr und wird neu durchgängig im Flattersatz abgesetzt
  • Gesellschaftsbund wird neu zum Tabloid und wird dadurch optisch ‚magaziniger‘. Neu beinhaltet der Bund eine People-Event Kolumne.
    Angebot bis 31.12.2013: 2. US und der ¼ Seite unterhalb Event: bei 5x Belegung erhält der Kunde 30% on Top zum Abschluss-Rabatt und BK.
  • Speziell: das Magazin «Stil» wird neu in den Gesellschaftsbund (welches ja ab Sonntag neu im Tabloid-Format erscheint) beigelegt.
  • Sportbund: Vorne neu die Hintergründe und hinten die Sportresultate und Aktualitäten. Dazu gibt es Hintergrundthemen wie Ernährungsberatung, Tipps von Ärzten, die sich speziell an Freizeitathleten richten.
  • Bis auf den Gesellschaftsbund bleiben die Preise gleich. Preise und Formate gerne auf Anfrage.
  • Ab 27. Oktober erscheint NEU das Magazin «RESIDENCE» (Wohnen und Architektur l Reportagen, Porträts und Interviews zu Immobilien und Wohnen im gehobenen Segment) und wird der «NZZ am Sonntag» beigelegt. Erscheinungsweise: quartalsweise.

Damit sich sowohl Leser, als auch Inserenten bereits jetzt ein Bild über die Veränderungen machen können, oberhalb und unterhalb sind Beispiel-Seiten im neuen Design abgebildet.

 

Beispiel Tabloid:

tabloid_sonntag

 

Beispiel Kulturbund:

Kultur am Sonntag

Quelle: http://www.nzzwerbung.ch/

von

Die TV-Daten sind nun freigegeben

Neuberechnung der TV-Paneldaten und Effektivwerte

Suuper TVTV

Der Sender 3plus und Mediapulse konnten sich einigen und die TV-Daten sind nun freigegeben worden.

Die Einigung hat zur Folge, dass die Computer-only-Haushalte im Panel nicht länger berücksichtigt werden. Im Vergleich zum klassischen Fernsehhaushalt ist die Nutzung hier tiefer ausgefallen. Diese neue Nutzungsform wird vom Markt noch nicht ausreichend angenommen.

Durch die Ausschliessung der Computer-only-Haushalte wird das Universum kleiner, so dass dadurch mit einem Anstieg der relativen Werte (wie z. B. Rating in % = GRP) zu rechnen ist. Jedoch erfordert die Rückrechnung aller Daten Januar – Juli über alle Systeme noch einige Zeit. Die Monate werden rückwärts neu berechnet, d. h. erst Monat Juni, dann Mai etc und am Schluss der Juli, da dieser Monat wenig Einfluss auf das Pricing 1. HJ 2014 für die Vermarkter hat.

Um Postcontrols durchführen zu können (auf Kundenzielgruppe, mit Reichweiten/OTS etc) müssen die rückgerechneten Daten abgewartet werden.

Die Buchungseröffnung für das 1. HJ 2014 wurde durch die Verzögerungen ebenfalls nach hinten verschoben und wird auf die Monate Januar+Februar 2014 (Buchungseröffnung 25.11.) und März-Juni 2014 (Buchungseröffnung 20.01.) gesplittet. Die Angebotsstrukturen werden ab dem 28.10. veröffentlicht.

Factsheet: http://agfs.ch/uploads/files/Erste_definitive_TV-Werbedaten_2013_im_MediaWizard_ab_14._August.pdf

 

von

Mediaschneider sucht den Super-Techie

Bist du technologieaffin? Kennst du dich mit AdServern aus? Kannst du mit APIs umgehen? Bist du von Analytics begeistert? Bist du Effizienz getrieben und arbeitest gerne an Projekten bzw. leitest diese selbstständig?

Auf deinem Mobile läuft stets die neuste Developer Version des Betriebssystems und du denkst schon heute über die Ablösung von Cookies durch Fingerprints nach? Du arbeitest mit Tableau und weisst mit Big Data umzugehen. Du kannst aus Datenfluten aufgrund deiner Erfahrung im Online Business die richtigen Schlüsse ziehen und diese den Kunden vermitteln? Du hast mit Trading Desks gearbeitet und bist auch bereit, Kampagnen im AdServer aufzusetzen, Tracking Konzepte zu erarbeiten und das Funktionieren auf Kampagnen-Ebene sicherzustellen?

Du hinterfragst alles, glaubst nicht an digitale Black-Magic und würdest dich selbst als Macher bezeichnen? Du lernst Technologie-Anbieter mit deiner Kompetenz das Fürchten und entlarvst Leute, die dir einen Bären aufbinden wollen in „no Time“? Dein Ziel ist es die Zukunft einer Agentur in Sachen Technologie mitzuprägen. Teamübergreifend, medienübergreifend und firmenübergreifend?

Wenn du diese Fragen überwiegend mit Ja beantworten kannst, solltest du dich dringend bei uns bewerben.

Mediaschneider sucht einen oder eine motivierte/n Senior Techie, der/die uns im täglichen Umgang mit unseren Kampagnen unterstützt und alles aus unseren bestehenden Systemen herauskitzelt, was technisch möglich ist, neue Technologien evaluiert und selbstständig Projekte umsetzt. Wir bieten dir dafür das beste Team der Welt, hohe Flexibilität, kurze Entscheidungswege und vielfältige Aufgaben sowohl in Bezug auf die technischen Herausforderungen der Interactive Unit bzw. unserem digitalen Daily-Business, aber auch in Bezug auf längerfristige, firmenübergreifende technische Projekte.

Mediaschneider ist die grösste inhabergeführte Schweizer Mediaagentur. Mit unseren Kunden und unserem aktuellen Setup gehören wir zur Avantgarde im digitalen Mediabusiness der Schweiz.

Bewerbungen, weitere Informationen oder Fragen bitte an Philipp Semmler, Leiter Interactive, +41 (0)44 387 52 70 p.semmler@mediaschneider.com

von

Radiodaten: Neu inklusive Nutzung Webradios

Dank neuer Messmethodik in der Radioforschung werden neu auch die Hörer von Webradios und DAB+ in die Forschung miteinbezogen. Die dadurch erwartete Erhöhung der Nutzung ist jedoch nur minimal.

Stockbilder für die Firma Publica Data AG, Bern

Die neue Messtechnologie
Per 01.01.2013 wurde die Messmethodik erweitert und es werden neu Nutzungen über Verbreitungsvektoren mit bis zu 60 Sekunden Verzögerung erfasst. Bei der Nutzung über DAB+ oder Webradios beträgt die Verzögerung erfahrungsgemäss ca. 4-8 Sekunden. Es werden alle Sender gemessen die in der Schweiz entweder über UKW, Kabel oder DAB+ empfangbar sind. Reine Webradios wie Sky.fm und die Energy Channels Dance, Black etc. werden nicht gemessen.
Die Messung im Mediapulse Radiopanel erfolgt mit der Mediawatch von GfK, einer Armbanduhr mit integriertem Mikrophon. Die Uhr zeichnet alle 20 Sekunden für vier Sekunden den Umgebungston auf und erfasst so Radioprogramme, welche die Testperson hört. Eine Testperson trägt die Uhr jeweils an sieben Tagen während 24 Stunden und schickt sie anschliessend retour ins Labor. Dort werden die gespeicherten Informationen aus der Uhr ausgelesen und mit einer Referenzdatenbank der gesendeten Radioprogramme abgeglichen. Mit diesem sogenannten Audiomatching können die Tonschnipsel den richtigen Radiosendern zugeordnet und die Radionutzung auf 20 Sekunden genau erfasst werden.
Für die Referenzdatenbank werden täglich rund um die Uhr etwa 180 Schweizerische und ausländische Radioprogramme aufgezeichnet. Ungefähr 18 Tage nach einem Messtag sind alle Messuhren wieder im Labor eingetroffen und der Abgleich für die Identifizierung der Radiosender kann gerechnet werden. Um die gesamte Radionutzung der rund 1’000 Uhren, die jeden Tag im Einsatz sind, zu erkennen, muss ein Computer 1’300’000’000 Vergleiche durchrechnen.

5268d65a4e

Spannende Insights zur Nutzung
Die Erhöhung der Nutzung ist tiefer ausgefallen als erwartet. Vor allem die ausländischen Sender und kleinere Privatradios wie FM1 und Grischa haben zugelegt. Bei viele anderen Sender hat sich die Nettoreichweite in % nicht signifikant verändert (SRF1, Energy ZH, Zürisee, Radio1, 105) oder sie haben sogar verloren (Radio 24, SRF2, SRF3).

Diese minimale Erhöhung kommt daher, dass viele grösseren Privatradios und auch die SRG Sender bereits vor ca. 2/3 Jahren auf die angestiegene Nutzung von Webradios und DAB+ reagiert haben. Sie haben die alte Methodik (Verzögerungen von bis zu 4″ wurden gemessen) überlistet und ihr  Normalprogramm auf UKW verzögert ausgestrahlt, so dass die Mediawatch die Webradio und DAB+ Nutzung bereits mitmessen konnte.

Daten Deutsche Schweiz im Überblick

  • D-CH Total: Nettoreichweite wurde von 88.5% auf 89.1% ausgebaut. Die Hördauer ist von 125.5 auf 123.7 Minuten gesunken.
  • Total SRG D-CH: Nettoreichweite ist von 67.5% auf 65.1% gesunken. Die Hördauer ist von 107.8 auf 109.9 Minuten angestiegen.
  • Total Private D-CH: Nettoreichweite wurde von 51.9% auf 53.9% ausgebaut. Die Hördauer ist von 64.5 auf 62.2 Minuten gesunken.
  • Total Ausland D-CH: Nettoreichweite wurde von 22.0% auf 28.2% ausgebaut. Die Hördauer ist von 22.0 auf 18.2 Minuten gesunken.

In den anderen beiden Sprachgebieten zeigt sich ein ähnliches Bild.
Quelle: http://www.mpgruppe.ch/de/radio/publikationen/semesterzahlen.html

 

 

 

von