Neue Formen der Aussenwerbung – schneller, einfacher und effektiver

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(Startower Sihlcity)

Mit dem «Expressline»-Angebot der APG SGA wird die Realisation von Plakatkampagnen immer kurzfristiger möglich und neue Plakatträger wie der Startower versprechen noch mehr Impact.

Der laufende Ausbau der digitalen Angebote eröffnet bezüglich Einsatz und Kreation ganz neue Perspektiven. Bereits in diesem Herbst kommt zu den bestehenden Rail ePanels und Rail eBoards in den grossen Schweizer Bahnhöfen und den Event ePanels im Hallenstadion Zürich viel Neues dazu, zum Beispiel die Shopping ePanels im Einkaufszentrum Chur City West, in der AFG Arena St. Gallen, die Mountain ePanels in Arosa sowie auf der Lenzerheide. Erweitert wird das neue digitale Angebot zudem mit vier spektakulären Rail Beamer Installationen mit je 12m² Projektionsfläche im S-Bahnhof des Hauptbahnhofs Zürich.

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(Railbeamer HB Zürich)

Quelle: http://www.apgsga.ch/meta/news/2013/09/03/schneller-einfacher-effektiver-und-noch-mehr-digit/

 

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«NZZ am Sonntag» ab 8. September im neuen Look

Inland NZZ am Sonntag

Ab kommenden Sonntag wird die «NZZ am Sonntag» im neuen Design erscheinen. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Änderungen zusammengefasst:

  • Generelles Redesign und neue Schriften: Leichter, luftiger durch mehr Weissräume, grössere Bilder, mehr Boxen für Informationen, mehr Farbe, mehr Highlights, Spaltigkeit variiert – jedoch ohne Einfluss auf die Anzeigenformate
  • Die Frontseite wird aufgeräumter, die Bundköpfe werden eliminiert und die Schrift kleiner, das Logo bleibt unverändert
  • Der Hintergrund- und Meinungsbund wird um zwei weitere Seiten ausgebaut, Hintergrund + Meinung wird verstärkt
  • Neue Kolumnen über Süd- und Westschweiz,  E-Mail Kolumne, Frauen Kolumne, Juristen Kolumne, historisches Bild, TV-Kritik
  • Im Wirtschaftsbund wird der Invest-Teil um eine halbe Seite erweitert
  • Kulturbund erhält eine Seite mehr und wird neu durchgängig im Flattersatz abgesetzt
  • Gesellschaftsbund wird neu zum Tabloid und wird dadurch optisch ‚magaziniger‘. Neu beinhaltet der Bund eine People-Event Kolumne.
    Angebot bis 31.12.2013: 2. US und der ¼ Seite unterhalb Event: bei 5x Belegung erhält der Kunde 30% on Top zum Abschluss-Rabatt und BK.
  • Speziell: das Magazin «Stil» wird neu in den Gesellschaftsbund (welches ja ab Sonntag neu im Tabloid-Format erscheint) beigelegt.
  • Sportbund: Vorne neu die Hintergründe und hinten die Sportresultate und Aktualitäten. Dazu gibt es Hintergrundthemen wie Ernährungsberatung, Tipps von Ärzten, die sich speziell an Freizeitathleten richten.
  • Bis auf den Gesellschaftsbund bleiben die Preise gleich. Preise und Formate gerne auf Anfrage.
  • Ab 27. Oktober erscheint NEU das Magazin «RESIDENCE» (Wohnen und Architektur l Reportagen, Porträts und Interviews zu Immobilien und Wohnen im gehobenen Segment) und wird der «NZZ am Sonntag» beigelegt. Erscheinungsweise: quartalsweise.

Damit sich sowohl Leser, als auch Inserenten bereits jetzt ein Bild über die Veränderungen machen können, oberhalb und unterhalb sind Beispiel-Seiten im neuen Design abgebildet.

 

Beispiel Tabloid:

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Beispiel Kulturbund:

Kultur am Sonntag

Quelle: http://www.nzzwerbung.ch/

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Die TV-Daten sind nun freigegeben

Neuberechnung der TV-Paneldaten und Effektivwerte

Suuper TVTV

Der Sender 3plus und Mediapulse konnten sich einigen und die TV-Daten sind nun freigegeben worden.

Die Einigung hat zur Folge, dass die Computer-only-Haushalte im Panel nicht länger berücksichtigt werden. Im Vergleich zum klassischen Fernsehhaushalt ist die Nutzung hier tiefer ausgefallen. Diese neue Nutzungsform wird vom Markt noch nicht ausreichend angenommen.

Durch die Ausschliessung der Computer-only-Haushalte wird das Universum kleiner, so dass dadurch mit einem Anstieg der relativen Werte (wie z. B. Rating in % = GRP) zu rechnen ist. Jedoch erfordert die Rückrechnung aller Daten Januar – Juli über alle Systeme noch einige Zeit. Die Monate werden rückwärts neu berechnet, d. h. erst Monat Juni, dann Mai etc und am Schluss der Juli, da dieser Monat wenig Einfluss auf das Pricing 1. HJ 2014 für die Vermarkter hat.

Um Postcontrols durchführen zu können (auf Kundenzielgruppe, mit Reichweiten/OTS etc) müssen die rückgerechneten Daten abgewartet werden.

Die Buchungseröffnung für das 1. HJ 2014 wurde durch die Verzögerungen ebenfalls nach hinten verschoben und wird auf die Monate Januar+Februar 2014 (Buchungseröffnung 25.11.) und März-Juni 2014 (Buchungseröffnung 20.01.) gesplittet. Die Angebotsstrukturen werden ab dem 28.10. veröffentlicht.

Factsheet: http://agfs.ch/uploads/files/Erste_definitive_TV-Werbedaten_2013_im_MediaWizard_ab_14._August.pdf

 

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Mediaschneider sucht den Super-Techie

Bist du technologieaffin? Kennst du dich mit AdServern aus? Kannst du mit APIs umgehen? Bist du von Analytics begeistert? Bist du Effizienz getrieben und arbeitest gerne an Projekten bzw. leitest diese selbstständig?

Auf deinem Mobile läuft stets die neuste Developer Version des Betriebssystems und du denkst schon heute über die Ablösung von Cookies durch Fingerprints nach? Du arbeitest mit Tableau und weisst mit Big Data umzugehen. Du kannst aus Datenfluten aufgrund deiner Erfahrung im Online Business die richtigen Schlüsse ziehen und diese den Kunden vermitteln? Du hast mit Trading Desks gearbeitet und bist auch bereit, Kampagnen im AdServer aufzusetzen, Tracking Konzepte zu erarbeiten und das Funktionieren auf Kampagnen-Ebene sicherzustellen?

Du hinterfragst alles, glaubst nicht an digitale Black-Magic und würdest dich selbst als Macher bezeichnen? Du lernst Technologie-Anbieter mit deiner Kompetenz das Fürchten und entlarvst Leute, die dir einen Bären aufbinden wollen in „no Time“? Dein Ziel ist es die Zukunft einer Agentur in Sachen Technologie mitzuprägen. Teamübergreifend, medienübergreifend und firmenübergreifend?

Wenn du diese Fragen überwiegend mit Ja beantworten kannst, solltest du dich dringend bei uns bewerben.

Mediaschneider sucht einen oder eine motivierte/n Senior Techie, der/die uns im täglichen Umgang mit unseren Kampagnen unterstützt und alles aus unseren bestehenden Systemen herauskitzelt, was technisch möglich ist, neue Technologien evaluiert und selbstständig Projekte umsetzt. Wir bieten dir dafür das beste Team der Welt, hohe Flexibilität, kurze Entscheidungswege und vielfältige Aufgaben sowohl in Bezug auf die technischen Herausforderungen der Interactive Unit bzw. unserem digitalen Daily-Business, aber auch in Bezug auf längerfristige, firmenübergreifende technische Projekte.

Mediaschneider ist die grösste inhabergeführte Schweizer Mediaagentur. Mit unseren Kunden und unserem aktuellen Setup gehören wir zur Avantgarde im digitalen Mediabusiness der Schweiz.

Bewerbungen, weitere Informationen oder Fragen bitte an Philipp Semmler, Leiter Interactive, +41 (0)44 387 52 70 p.semmler@mediaschneider.com

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Radiodaten: Neu inklusive Nutzung Webradios

Dank neuer Messmethodik in der Radioforschung werden neu auch die Hörer von Webradios und DAB+ in die Forschung miteinbezogen. Die dadurch erwartete Erhöhung der Nutzung ist jedoch nur minimal.

Stockbilder für die Firma Publica Data AG, Bern

Die neue Messtechnologie
Per 01.01.2013 wurde die Messmethodik erweitert und es werden neu Nutzungen über Verbreitungsvektoren mit bis zu 60 Sekunden Verzögerung erfasst. Bei der Nutzung über DAB+ oder Webradios beträgt die Verzögerung erfahrungsgemäss ca. 4-8 Sekunden. Es werden alle Sender gemessen die in der Schweiz entweder über UKW, Kabel oder DAB+ empfangbar sind. Reine Webradios wie Sky.fm und die Energy Channels Dance, Black etc. werden nicht gemessen.
Die Messung im Mediapulse Radiopanel erfolgt mit der Mediawatch von GfK, einer Armbanduhr mit integriertem Mikrophon. Die Uhr zeichnet alle 20 Sekunden für vier Sekunden den Umgebungston auf und erfasst so Radioprogramme, welche die Testperson hört. Eine Testperson trägt die Uhr jeweils an sieben Tagen während 24 Stunden und schickt sie anschliessend retour ins Labor. Dort werden die gespeicherten Informationen aus der Uhr ausgelesen und mit einer Referenzdatenbank der gesendeten Radioprogramme abgeglichen. Mit diesem sogenannten Audiomatching können die Tonschnipsel den richtigen Radiosendern zugeordnet und die Radionutzung auf 20 Sekunden genau erfasst werden.
Für die Referenzdatenbank werden täglich rund um die Uhr etwa 180 Schweizerische und ausländische Radioprogramme aufgezeichnet. Ungefähr 18 Tage nach einem Messtag sind alle Messuhren wieder im Labor eingetroffen und der Abgleich für die Identifizierung der Radiosender kann gerechnet werden. Um die gesamte Radionutzung der rund 1’000 Uhren, die jeden Tag im Einsatz sind, zu erkennen, muss ein Computer 1’300’000’000 Vergleiche durchrechnen.

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Spannende Insights zur Nutzung
Die Erhöhung der Nutzung ist tiefer ausgefallen als erwartet. Vor allem die ausländischen Sender und kleinere Privatradios wie FM1 und Grischa haben zugelegt. Bei viele anderen Sender hat sich die Nettoreichweite in % nicht signifikant verändert (SRF1, Energy ZH, Zürisee, Radio1, 105) oder sie haben sogar verloren (Radio 24, SRF2, SRF3).

Diese minimale Erhöhung kommt daher, dass viele grösseren Privatradios und auch die SRG Sender bereits vor ca. 2/3 Jahren auf die angestiegene Nutzung von Webradios und DAB+ reagiert haben. Sie haben die alte Methodik (Verzögerungen von bis zu 4″ wurden gemessen) überlistet und ihr  Normalprogramm auf UKW verzögert ausgestrahlt, so dass die Mediawatch die Webradio und DAB+ Nutzung bereits mitmessen konnte.

Daten Deutsche Schweiz im Überblick

  • D-CH Total: Nettoreichweite wurde von 88.5% auf 89.1% ausgebaut. Die Hördauer ist von 125.5 auf 123.7 Minuten gesunken.
  • Total SRG D-CH: Nettoreichweite ist von 67.5% auf 65.1% gesunken. Die Hördauer ist von 107.8 auf 109.9 Minuten angestiegen.
  • Total Private D-CH: Nettoreichweite wurde von 51.9% auf 53.9% ausgebaut. Die Hördauer ist von 64.5 auf 62.2 Minuten gesunken.
  • Total Ausland D-CH: Nettoreichweite wurde von 22.0% auf 28.2% ausgebaut. Die Hördauer ist von 22.0 auf 18.2 Minuten gesunken.

In den anderen beiden Sprachgebieten zeigt sich ein ähnliches Bild.
Quelle: http://www.mpgruppe.ch/de/radio/publikationen/semesterzahlen.html

 

 

 

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Neu: facebook for business

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Am 25.07.2013 hat facebook die neue Plattform Facebook for business geschaffen, um alle Belangen von Unternehmen rund um ihr Business auf Facebook unter einen Hut zu bringen. Neben der Möglichkeit, neue Fanpages und Ads zu schalten beinhaltet die neue Website  aktuelle News, Tipps und Best Practice Beispiele rund um Facebook Marketing.

Unter https://business.facebooklive.com/ beispielsweise zeigen Marketing Talks Möglichkeiten auf, Performance Kampagnen über Facebook zu fahren oder zeigen, wie mittels der  „Mobile App Ads“ neue Kunden für Mobile Applikationen gewonnen werden können.

Weitere Themen sind Conversion Tracking, der Ad Manager oder die neuen Page Insights, wo man aktuellste Informationen zu diesen Themen erfährt.

Fazit: Schön gemacht mit ein paar neuen, netten Features neben den gewohnten Tools . Unbedingt reinschauen!

 

URL der neuen Seite: https://www.facebook.com/facebookforbusiness

Hier das Video dazu:

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Personalisierte Werbung durch Gesichtserkennung

Werbung soll auf den Nutzer zugeschnitten und relevant sein. Um dieser Maxime gerecht zu werden, sind innovative Modelle im Werbemarkt nötig. Eines davon ist die vorschreitende Personalisierung mithilfe von Gesichts- und Mimikerkennung. 

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Beispiel 1: Warten an der Tankstelle

Die Firma Amscreen mit Sitz in London besitzt über 6000 Outdoor Screens in ganz Europa und setzt dabei auf die OptimEyes Technologie, die es der Werbetreibenden erlaubt zu messen, wie viele Menschen ihre Werbung sehen und auch welche Menschen das sind. Die OptimEyes Gesichtserkennung Technologie  bringt neue Erkenntnisse über den Kunden, lässt eine neue Messbarkeit zu und führt zu neuen Optimierungsmöglichkeiten im Outdoorbereich. Durch diese Technologie lässt sich genau messen, wann und vor allem wer die Werbeanzeigen sieht. Dies an jedem Ort und zu jeder Tageszeit.

Die Firma verfügt über 6000 Screens in Vorhöfen, Gesundheitszentren, Tankstellen, Lebensmittelläden und Reisezentren. Die Gesichtserkennung funktioniert über eine eingebaute Kamera, die von der Anzeige aus Personen in einer unmittelbaren Nähe identifiziert. Die Software entschlüsselt aus den Aufnahmen wie viele Personen sich zum Zeitpunkt der Werbeausstrahlung befinden. Zusätzlich liefern die Aufnahmen folgende Erkenntnisse:

  • Anzahl möglicher Zuschauer
  • Anzahl effektiver Zuschauer
  • Alter
  • Geschlecht
  • Ort
  • Zeit

Keine andere Technologie im Outdoor bereich verfügt über diese Analysetiefe und kann mehr darüber Aussagen, wie die Kundschaft aussieht und mit dem Werbemittel interagiert. Folgende Schlüsse können gezogen werden:

  • Minutengenaue Daten zum Verkehrsfluss der möglichen Zuschauer, so wie Stosszeiten und andere Peaks
  • Live- und ortsbasierte Zielgruppenanalysen
  • Demographische Daten und nicht nur das Total der Zielgruppe
  • Mögliche Optimierung der Kampagnen zu jedem Zeitpunkt der Kampagne
  • Werbemitteltests zur Optimierung der Anzeigen indem gemessen wird, welche Anzeige mehr Aufmerksam generiert hat.

Dieses Video zeigt an einem Beispiel an der Tankstelle, wie diese Gesichtserkennung funktioniert:

 

Beispiel 2: Multimedia Konsum im Wohnzimmer

Die Firma Amscreen ist nicht alleine mit der Gesichtserkennung zur Werbeoptimierung. Die neue Xbox One von Microsoft verfügt via Kinect über ein äusserst sensibles und mächtiges Instrument zur Erkennung von Personen im Wohnzimmer.

Auf dem Dashboard der Xbox 360 finden sich regelmässig Werbeanzeigen, die zukünftig auf der Xbox One stärker an den Nutzer angepasst werden. Möglich macht dies die Kinect-Kamera, die jeder Xbox One beiliegt. Die neuen Anzeigen sollen sich harmonischer in das Nutzungserlebnis einfügen und vom User nicht als Werbung empfunden werden. Jede Anzeige muss weiterhin von Microsoft abgesegnet werden, sodass laut des Unternehmens keine Sicherheitsprobleme entstehen werden. Der technische Leiter für Xbox Live Advertising betont, dass die Xbox One – anders als die Xbox 360 – von Anfang an mit Rücksicht auf die Werbemöglichkeiten entwickelt wurde, was viele Limitierungen abschaffen und neue Möglichkeiten eröffnen würde.

Allerdings sollen Anzeigekunden weniger Informationen zur Verfügung gestellt bekommen als die Spieleentwickler: Die erhalten Zugriff auf mehr Daten von Kinect, um das Spielerlebnis zu verbessern. Kinect 2.0 könnte beispielsweise erkennen, ob eine Familie oder eine Einzelperson vor der Konsole sitzt und die Werbung dementsprechend anpassen. Die neue Kinect-Kamera soll sogar einen erhöhten Puls erkennen; ob die biometrischen Daten ebenfalls für personalisierte Werbung benutzt werden können, ist allerdings noch nicht bekannt. Eine Möglichkeit, die Werbung zu blocken, ist nicht geplant. Allerdings steht es jedem User seit der Kehrtwende Microsofts frei, die Xbox One ohne Verbindung zum Internet zu betreiben, ausserdem sind sämtliche Sicherheitseinstellungen per Default auf „Do not track me“ eingestellt sind. Natürlich nicht ganz ohne Druck von aussen.

 

Hier eine Präsentation im kleinen Rahmen über die Motion detection Features von XBox One:

Quelle: http://mashable.com/2013/07/09/face-detection-ads/?utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29&utm_cid=Mash-Product-RSS-Pheedo-All-Partial&utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-baut-auf-Werbung-in-der-Xbox-1912484.html

Quelle: http://www.gamersglobal.de/news/72812/xbox-one-durch-kinect-mehr-personalisierte-werbung

 

 

 

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Werbeplakat überrascht mit Bildbearbeitung in Echtzeit

Der Softwarekonzern Adobe hat in die Werbetafel einer Bushaltestelle ein Display eingebaut, auf dem die wartenden Busreisenden in Echtzeit verfolgen konnten, wie Fotomontagen von Ihnen entstanden. Hierfür nahmen Grafikdesigner von einem gegenüber parkenden Kleinbus aus Fotos von Wartenden auf.

Die Fotos wurden anschliessend mit Photoshop auf humorvolle Weise verändert und zu Fotocollagen oder Filmpostern zusammengeschnitten. Ein Teil der Arbeitsfläche des Bildbearbeitungsprogramms wurde direkt auf das Display übertragen, sodass die unfreiwilligen Teilnehmer die Entstehung der Collage in Echtzeit sehen konnten.

Hier das Video zum Adobe Event:

 

Quelle: http://go.trendone.com/2J

Initator: Adobe Systems Inc.,Finnalnd

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Kundeninformation zum erneuten Stopp der TV-Nutzungsdaten

Die Veröffentlichung der TV-Nutzungsdaten wurde durch das Bundesverwaltungsgericht wiederum gestoppt. Die Zweifel an der neuen Messmethode konnten, zumindest beim Sender 3+, nicht ausgeräumt werden. Seit einem halben Jahr ist es offensichtlich unmöglich, dass alle Sender die Resultate des neuen Systems KANTAR akzeptieren. Für uns alle eine unverständliche und schwierige Situation.

Immerhin, letzten Mittwoch waren die Daten kurzfristig freigegeben und wir konnten den entsprechenden Datensatz für das neue Analysetool INFOSYS in unsere Systeme importieren. Das ermöglicht uns die Marktanteile für verschiedene Zielgruppen über die Zeitachse zu analysieren und unsere internen Planungstools zu testen. Aufgrund der neuen Verfügung des Bundesverwaltungsgerichtes dürfen wir diese Daten nicht verwenden.

Die neue Werbeplanungssoftware MEDIAWIZARD funktioniert nicht einwandfrei. Probleme mit der Schnittstelle resp. Der Parametrierung zwischen Mediapulse, AGFS und PublicaData, konnten noch nicht behoben werden. Wenn die Probleme der Schnittstelle gelöst sind und die Datenfreigabe erfolgt ist wird der Datensatz für MEDIAWIZARD erstellt. Danach erst können die PostControls für das erste Halbjahr berechnet werden. Sollten noch weitere Korrekturen der Datensätze aufgrund von Anpassungswünschen der Sender notwendig sein, müssten wir mit weiteren Verzögerungen rechnen.

Erste Analysen mit dem bis 18. Juni 13 vorliegenden KANTAR Datensatz weisen darauf hin, dass die öffentlich rechtlichen Sender im Vergleich zu der GfK Messung leicht Marktanteile gewinnen. Die Anteile der Privatsender weisen insbesondere in der Deutschschweiz Verluste auf. Je nach Zielgruppe fallen diese Veränderungen unterschiedlich aus. Sobald die Daten freigegeben werden, können wir über die Entwicklung der Leistungen und Kosten informieren. Wir gehen davon aus, dass die Sender und Vermarkter das Pricing für das 2. HJ. 2013 den neuen Verhältnissen anpassen.

Trotz dem langen Hin und Her über die TV-Quoten ist die Buchungssituation prekär geblieben. Nach der Buchungseröffnung stellen wir fest, dass die Werbezeit bei vielen Sendern ausgebucht resp. reserviert ist. Eine Optimierung der Sendepläne nach den neuesten Erkenntnissen aus den Messdaten des 1. HJ. 2013 kann nur durch Umdispositionen erfolgen. Sinnvolle Verschiebungen müssen kurzfristig nach der Datenfreigabe vorgenommen werden. Leider reichen die Buchungsvorschriften oft nicht aus. Goldbach hat die Freigabefristen (feste Buchung) von 42 auf 21 Tage verkürzt, allerdings nur für die Monate Juli und August. Publisuisse hat die Fristen neu um 2 Wochen früher angesetzt, das heisst, ein ganzer Monat muss 4 Wochen im Voraus definitiv bestätigt werden. Diese Bedingungen schränken eine flexible Planung ein. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich die Sender und Vermarkter in diesem Punkt kulant zeigen werden und versuchen trotz Vorschriften die Pläne laufend zu optimieren.

Wir hoffen auf eine rasche Freigabe der Daten, damit wir Sie umfassend und transparent über die Leistungen der TV-Sender und Kampagnen informieren können.

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