Facebook stellt Facebook Home vor.

Die Gerüchte um ein Facebook-Phone kursieren schon lange im Web. Jetzt ist es raus. Doch etwas anders als erwartet. Facebook veröffentlicht einen Android Launcher, der jedes Android Smartphone sozusagen mit einer Facebook-Schicht überzieht. Verfügbar ist Facebook Home ab dem 12. April 2013. Vorerst nur in den USA. Der Roll-out im Rest der Welt folgt vermutlich bald, wurde aber nicht genauer sepzifiziert.

Hand in Hand launcht HTC ein erstes Gerät, das HTC First, welches mit vorinstalliertem Facebook Home ausgeliefert wird. Das Gerät ist ebenfalls ab dem 12. April in den USA verfügbar.

Facebook Home kann vorerst für folgende Smartphone Modelle verwendet werden:
HTC One, HTC One X, HTC One X+, Samsung GALAXY S III, Samsung GALAXY S4, Samsung GALAXY Note II.

Doch zurück zu Facebook Home. Die wichtigsten Features:

Cover Feed
Der Cover Feed stellt Inhalte aus dem Facebook Newsfeed des Nutzers auf dem Start- und Sperrscreen dar und zwar im Vollbildmodus. Automatisch wird von Beitrag zu Beitrag gescrollt, neue Inhalte werden im Hintergrund geladen. Mit einem doppelten Fingertipp kann der Nutzer Beiträge und Bilder von Freunden „liken“ oder kommentieren.

Chat Heads
Chat Heads sind kleine Pop-Up-Meldungen, die erscheinen, wenn der Nutzer eine Nachricht von Freunden erhält. Die Chat Heads ermöglichen dabei die Kommunikation egal in welcher App sich der Nutzer befindet. Den Namen haben sie von ihrem Design. Als Pop-Up erscheint nämlich ein Kopf mit dem Gesicht des Nachrichtenschreibers. Per Fingertipp auf die Chat Heads kann der Nutzer antworten. Die Kommunikation erfolgt dabei über den Facebook-Messenger, der aktuell neben Facebook-Nachrichten auch SMS unterstützt.

Cover Feed Notifications
Benachrichtigungen über Aktionen von Freunden werden direkt in den Cover-Feed Notifications angezeigt. Es kann direkt mit der jeweiligen Benachrichtigung interagiert werden.

Der App Launcher startet vorerst ohne kommerzielles Werbeangebot. Ganz nach dem Motto: Erst die User, dann die Werbung.

 

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Plan.Net launcht für unseren gemeinsamen Kunden Swiss Airlines den ersten Instagram Takeover

Der Swiss Instagram Takeover: Mit der so benannten Saleskampagne der Schweizer Fluggesellschaft SWISS wird mit Unterstützung von Plan.Net Campaign erstmals der Fotodienst Instagram erobert. Damit wird dieser für die erste weltweite Saleskampagne genutzt. Ziel ist es, das Streckennetz der Fluggesellschaft zu bewerben. Im hashtagbasierten Fotostream erscheinen Angebote der Fluglinie, wobei die Flüge natürlich sofort buchbar sind.

Weitere Informationen zum Case finden sich hier: Serviceplan Showcase

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Pre-Rolls auf Facebook

Werbung auf Facebook ist nichts Neues. Doch könnte es nun auch bald Bewegtbildwerbung bei Facebook geben? Die Zeichen mehren sich, dass das Unternehmen dafür sogar Auto-Play-Funktionalitäten in Betracht zieht.

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Mehr Infos dazu findet ihr im Beitrag von Internetworld.de.

Quelle: Internetworld.de

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Facebook stellt Conversion Tacking für alle Nutzer zur Verfügung

Fast ein bisschen schneller als erwartet stellt Facebook allen Nutzern ein Conversion Tracking Tool zur Verfügung.

Wie das ganze konkret geht, beschreibt Facebook auch:

Conversion measurement is currently available in power editor, the ads manager, and to API partners. Here’s how to get started:

  1. Click on the conversion tracking tab in power editor in Chrome (www.facebook.com/ads/manage/powereditor/) or on the conversion tracking link on the left hand nav in ads manager (www.facebook.com/ads/manage)

  2. Create your conversion tracking pixel(s) and implement it on your conversion page(s)

  3. Once the pixel has been placed on your website, create ads and select “track conversions on my website for this ad”

  4. Set a budget and choose optimized CPM to deliver the ad to people most likely to convert

Detaillierte Infos findet Ihr auf allfacebook.de

Quelle Bild/Info: allfacebook.com

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Google Zeitgeist 2012

Google hat den jährlichen Zeitgeist Report veröffentlicht. Es wird aufgezeigt, welche Suchwörter 2012 am häufigsten über den Suchmaschinenriesen nachgefragt wurden. Dieses Ranking gibt einen quantitativen Einblick über die relevantesten Themen 2012.

Withney Houston ist dieses Jahr auf dem ersten Rang, gefolgt von Gangnam Style. Aber auch die Teenie Band One Direction oder das IPad 3 sind in den Ranglisten anzutreffen. Auf Google.com/Zeitgeist kann der User die Suchabfragen nach Länder filtern. Google hat bereits selbst Kategorien wie Bilder, Sportler, Menschen, Ereignisse usw. kreiert, um die Themenrelevanz gewisser Keywords präziser darzustellen. Äusserst spannend das Ganze.

Was Frau und Herr Schweizer dieses Jahr besonders interessiert hat findet Ihr hier: http://www.google.com/zeitgeist/2012/#switzerland

 

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RTB oder RTA – Und die Mär vom Preiszerfall

RTB (Real Time Bidding) ist in aller Munde. Agenturen und Werbeauftraggeber sehen im automatisierten Einkauf von Onlinewerbung eine grosse Chance für den Markt und eine Effizienzsteigerung im Einkaufsprozess. Dem gegenüber stehen Vorbehalte und Ängste seitens Publisher und Zwischenhändler. Eine Standortbestimmung und ein Ausblick. 

Wachstum in % des über RTB gehandelten Volumens über Googles Schnittstelle Ad Exchange

Auch in der Schweiz gibt es aktuell kein Meeting, kein Roundtable und keine Konferenz wo nicht über RTB gesprochen wird. Einmal steht der Nutzen des in Echtzeithandels von Werbemitteleinblendungen proklamiert, dann wieder werden Horrorszenarien aufgezeigt, die das eh schon kränkelnde Displaygeschäft der Publisher vollends ruiniert. Was bleibt ist meist Verwirrung auf seiten der Werbeauftraggeber und die Angst der Publisher, dass die Schwarzmaler vielleicht doch Recht behalten könnten und die letzten Margenprozente auch noch weg-getradet werden könnten.

Chancen für alle
Um was geht es also wirklich? Um den Preis? Um die Technologie? Um Kontrollverlust seitens Publisher? Primär geht es um Effizienz. RTB – oder sagen wir besser Real Time Advertising (RTA) ist in erster Linie ein technologischer Standard um sowohl den Verkauf von digitalem Werbevolumen (Sell Side), wie auch den automatischen Einkauf von Verbevolumen (Demand Side) ermöglicht.

Dies eröffnet sämtlichen Parteien innerhalb einer Wertschöpfungskette signifikante Effizienzsteigerungen. Das manuelle Einbuchen, Bestätigen und Verrechnen hat endlich ein Ende. Und das Medium Online kann endlich auch in der Abwicklung einen entscheidenden Schritt machen.

Die Automatisierung des Prozesses steigert nicht nur die Effizienz sonder senkt die Transaktionskosten signifikant. Der Werbetreibende bekommt also unter dem Strich mehr Leistung für seinen Werbefranken.

Preiszerfall?
Premium Publisher, und das nicht nur in der Schweiz,  sind vorsichtig. RTB (Real Time Bidding) impliziert in erster Linie, dass es sich um ein System handelt, welches der Börse nachempfunden, welches die Preisgestaltung aufgrund von Angebot und Nachfrage regelt. Besteht keine Nachfrage, ist der Preis unendlich tief – bei der aktuellen Auslastung der Premiumportale, die in der Regel zwischen 30 und 50 Prozent rangiert, besteht da natürlich die Angst einer Preiserosion seitens Publisher.

Doch dem ist nicht so. Das SSP/DSP System verfügt über Mechanismen, die es dem Publisher erlauben, Floor-Preise zu definieren. Es wird also vom Publisher definiert, wie hoch der Min. Bid pro Werbemitteleinblendung sein muss. Und das lässt sich für verschiedene Werbemittelkategorieren beliebig auffächern. Publisher haben also die Möglichkeit die Preiskontrolle zu behalten, ausserdem handelt es sich nicht um ein All-in Modell. Der Publisher muss also nicht das gesamte Inventar über eine automatisierte Schnittstelle zur Verfügung stellen sondern kann genau die Menge und die Placements einspeisen, die lukrativ erscheinen. Sinnvoll sind hier sicher einige einfache Premium Formate, Bewegtbildinhalte und natürlich Standardwerbemittel Run of Site und den gesamten Resttraffic, der bis dato nicht monetarisiert wurde.

Entwicklung in der Schweiz
Crossboarder-Traffic ist seit einiger Zeit auch in der Schweiz verfügbar. Sei es Rubicon, Google Display via AdExchange, Yahoo und MSN. Einige CH-Publisher, wie z.B. Stailamedia aber auch die Publicitas sind dabei Video bzw. Premium-Inventar automatisch buchbar zu machen. Ebenfalls werden einige Mobile-Angebote bereitstehen. Jetzt stellt sich die Frage, die anderen wichtigen Premium Publisher die Vorteile einer automatischen Buchung für sich entdecken.

In einem ausführlichen Interview mit der Werbewoche erläutern Philipp Semmler (Mediaschneider) und Remo Prinz (Serranetga) im Detail, wo sich der Markt aktuell befindet, wo Chancen liegen und wie sich vor allem auch die Arbeitsprofile der Mediaplaner im digitalen Bereich mit den technischen Entwicklungen wandeln. Lesen Sie das Interview mit der Werbewoche hier.

 

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USA: Google verdient mehr als die gesamte Print-Branche zusammen

(Bild: Keystone/AP/Jacques Brinon)

Im ersten Halbjahr 2012 erwirtschaftete Google mit Werbung nahezu 21 Milliarden Dollar. Dies ist mehr als sämtliche Zeitungen und Zeitschriften der USA zusammen.

Unter der aktuellen Krise in den USA litten vor allem klassische Zeitungen und Zeitschriften. Aktuelle Zahlen wurden von Statista veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass die gesamte Printbranche auf 19.2 Milliarden Dollar kommt – und Google auf knapp 21 Milliarden.

2008 lagen die Einnahmen von Google noch bei rund 22 Milliarden Dollar im gesamten Jahr, die klassischen Verlagshäuser erreichten über 45 Milliarden Dollar.

Quelle: Internetworld

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Adobe initiiert Addons zu Project Primetime

Project Primetime ist ein von Adobe Systems initiiertes Projekt. Neue Komponenten der vollständig integrierten Plattform für die Veröffentlichung und Ausstrahlung von TV-Inhalten im Internet sollen die Zuschauerreichweite vergrössern und Potanzial für neue Einnahmequellen erschliessen.

Die neuen Lösungen von Adobe ermöglichen es, TV-Inhalte über jedes internetfähige Gerät auszustrahlen und mittels Online-Abrechnungsmodellen einzubinden. Adobe Systems spricht von davon, dass sowohl der TV Anbieter aber auch das Publikum von einem auf spezifische Interessen zugeschnittenes Programm mit entsprechender Werbung profitiert.

Neu ist einerseits der Adobe Media Weaver. Werbung wird dynamisch in den Content eingebunden – und erhöht somit den Ertrag für den TV-Anbieter. Das neue Angebot soll in Sachen Convinience dem TV-Erlebnis in nichts nachstehen, wobei sich Zielpublikum viel genauer aussteuern lässt und auch eine viel genauere Analyse der Mediawerte ermglicht.

Ein weiteres neues Moduk, der Primetime Media Player, soll sicherstellen, dass TV-Anbieter ihre Publikumsreichweiten maximieren und gleichzeitig sicherstellen können, dass sämtliche Sendeinhalte durhc nathlose Werbeeinblendungen und deren Analyse sofort vermarktungsfähig sind.

Weitere Informationen finden sich direkt bei Adobe.

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