Generation Clash! Versteht Generation X, wie Generation Z die digitalen Technologien nutzt?

Wer sind Generation X, Y & Z?

In der Marktforschung wird mittlerweile zwischen den Generationen X, Y und Z unterschieden. Generation X bezeichnet die geburtenschwachen Jahrgänge von 1965 bis 1980, welche nach der Baby-Boomer-Generation kamen. Zwar ist die Generation X die erste, die mit Computern aufwuchs, jedoch werden als „Digital Natives“ erst die nach 1980 Geborenen, die Generationen Y (Jahrgänge 1981–1995) und Z (geboren nach 1995), bezeichnet.

Bild: Panel mit Vertretern der Generation X und Z

Bild: Panel mit Vertretern der Generation X und Z

Was kam also bei der Panel Diskussion im Generations Clash heraus?

Medienkonsum und Auswirkungen
Für die Erwachsenen der Generation X scheinen Social Media Plattformen, Apps und neue Technologien zwar zu einer erhöhten Lebensqualität zu führen, da sie einen effizienteren Austausch an Informationen ermöglichen, gleichzeitig werden diese aber auch als Stressfaktor empfunden. Die Belastung entstehe durch die zahlreichen Emails, die Überflutung an Informationen, permanente Notifications und Instant Messaging Pop-ups. Des Weiteren seien die Erwachsenen besorgt, dass die jungen Leute heute keinen anderen Umgang mit einander mehr pflegen und kennen, als über dem Smartphone.

Für die Jungen entstehe der Stress eher bei dem Gedanken ohne Handy auskommen zu müssen. Nicht erreichbar sein, bedeutet für junge Menschen Stress und Angst ausgeschlossen zu sein, etwas zu verpassen etc. Ausserdem gehen diese mit der Menge an Information besser um – sie wissen genau wie sie etwas im Netz finden, wie sie filtern sollen und fühlen sich kaum belästigt oder gar belastet. Die Generation Z ist im digitalen Alter aufgewachsen, ein „Native“, der nichts Anderes kennt und daher auch keinen Vergleich machen kann. Es ist für diese neue Generation unvorstellbar in einer Welt zu leben, die nicht digital ist und in der man nicht ständig kommuniziert, konstant erreichbar ist und jeden Moment „shared“.

Datenschutz
Da sind sich beide Generationen einig: Datenschutz gibt es nicht. Weder die Jungen noch die Erwachsenen lesen die Nutzungsbedingungen, wenn sie eine neue App herunterladen und beiden Altersgruppen ist klar, dass sie nicht wirklich eine Wahl haben. Der Unterschied ist nur, dass die Jungen sehr schnell eine Regel gelernt haben: „Wenn du nicht willst, dass etwas von dir im Internet gefunden wird, dann poste es nicht!“

Herausforderungen
Wenn es um die Trennung von Arbeit und Privatsphäre geht, zieht die Generation X eine klare Linie: „Emails sind das Kommunikationsmedium für die Arbeitswelt, Snapchat und Whatsapp sind ausschliesslich privat zu benutzen“.

Dies könnte sich jedoch mit der neuen Generation ändern. Wenn man heute einen jungen Menschen unter 21 Jahren direkt und schnell erreichen möchte, hat man mit Whatsapp und Snapchat mehr Glück als mit Email, berichtet der jüngste Panellist.

Weitere offene Fragen, die man sich in Zukunft stellen werden muss:

  • Wie wird in Zukunft die Teamarbeit zwischen Generation X und Z aussehen?
  • Soll man Whatsapp und Snapchat auch professionell benutzen dürfen?
  • Wird man zu schnell abgelenkt von Apps, Notifications etc. um effizient arbeiten zu können?

Zum Thema „Ist man asozial, wenn man in der Gruppe Zeit auf seinem Handy verbringt?“ sagt der 17-jährige Justus:

„Nein, nicht wenn es alle tun. Dann ist man eigentlich wieder sozial.“

Offen bleibt schliesslich auch noch die Frage, welche Rolle in Zukunft Bücher noch spielen werden? Die Generation X liest noch Bücher und hält sich auch über physische Zeitungen noch auf den letzten Stand der Dinge. Die Jungen behaupten sie würden ausserhalb der Schule mittlerweile kein Buch mehr in die Hand nehmen.

Die Tatsache, dass unser Medien Konsumverhalten sich stark und permanent verändert, ist unumstritten, jedoch bleibt es unklar, welches Ausmass dies auf den Generationskonflikt in Zukunft nehmen wird.

Autorin: Iva Uzunov, Ad Operations / Technology, Hoy AG

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Mediaschneider @ Digital Festival 2016

Erstmalig hat vom 12. bis 15. September das Digital Festival in Zürich stattgefunden. Mit einem Mix aus Keynotes, Labs und Sessions war es das Ziel, Inspiration für die Fragen der digitalen Zukunft zu geben. Daneben fand die dritte Ausgabe des HackZurich, Europas grösstem Hackathon, erstmals im Rahmen des Digital Festivals statt. Dass neue Technologien die Welt verändern, ist unverkennbar. Auch wir in der Mediabranche sind täglich damit konfrontiert und setzen uns anhaltend damit auseinander. Deshalb haben auch wir die Chance gepackt und in den ersten Reihen des Kaufleuten Platz genommen.

David Shing, Digital Prophet von AOL, machte den Auftakt des Festivals mit seinem mitreissenden Referat zum Thema «Changing the Conversation as Brands Become the Experience» und sprach mit funky Anzug und wilder Frisur über die Veränderung der Brand Experience. Eine Zusammenfassung und einige Gedanken dazu hat sich unsere Mitarbeiterin Martina Garcia gemacht. Mehr dazu gibt es hier.

Generation Z stand ganz im Mittelpunkt des ersten Panels am Donnerstagmorgen mit dem Titel «Versteht Generation X, wie Generation Z die digitalen Technologien nutzt?». Mit dabei waren unter anderem Noah, Justus und Sina, als Digital Natives und Repräsentanten der nach 1995 geborenen Generation Z. Es entstand während Dreiviertelstunde eine interessante und auch unterhaltende Diskussion mit Jung und Alt. Dazu berichtet Iva Uzunov ausführlich.

Zwei sympathische Vertreter der digitalen Musikbranche sind dem Ruf der Organisatoren gefolgt und haben spannende Insights aus den Anfangsjahren von Soundwave und Shazam präsentiert. Sandro Feuillet hat die beiden Keynotes von Craig Watson und Philip Inghelbrecht zusammengefasst.

Alles in allem ein sehr abwechslungsreiches, inspirierendes und gut organisiertes Festival im Herzen von Zürich. Wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr, denn: das Digital Festival «will be hack» vom 13. – 17. September 2017. Alle Infos zum Digital Festival gibt’s auf der Website.

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15 Fakten über Mediaschneider

Seit 15 Jahren, 783 Wochen, 5’479 Tagen, 131’496 Stunden, 7’889’760 Minuten und 473’385’600 Sekunden existiert Mediaschneider. Zum heutigen Zeitpunkt werden 63 Mitarbeitende in Voll- oder Teilzeit beschäftigt. Am 1. Juli 2001 waren es 2 Personen; am ersten Tag zwar ohne PC, dafür voll motiviert mit Telefon, Block und Stift ausgestattet.

  1. Bei uns wird nicht viel Kaffee konsumiert. Täglich fliessen 86 Tassen des heissgebrühten Wachmachers in unsere Körper. Das sind bloss 1.4 Tassen pro Mitarbeiter. Schweizweit sind es deren 3 Tassen.
  2. Um den Minuskonsum beim Kaffee zu kompensieren, trinken wir ganz schön viel Cola! Total 1’602 Liter. Darin enthalten sind 144 Dosen der klassischen Cola und 216 mit Vanille Geschmack. Hinzu kommen 720 Dosen Cola Light, die allesamt von Moritz konsumiert werden. Am meisten wird das mit Zero Zucker konsumiert, und zwar 3’456 Dosen.
  3. Das ganze Koffein brauchen wir nicht nur um den Schlafmangel auszugleichen, vielmehr um täglich 66009 Hirnzellen zu betreiben.
  4. Momentan sind wir in Zürich auf zwei Büros verteilt, die 400 Meter voneinander entfernt liegen. Im Schnitt laufen täglich 5 Mitarbeiter einmal hin und her. Das sind dann stolze 100km im Monat.
  5. Jeder dritte Mitarbeiter greift noch regelmässig zum Glimmstängel. Das ist leider langweiliger Schweizer Durchschnitt.
  6. Die meisten Zigaretten werden vermutlich an den bisher 1’565 Apéros, inklusive obligatem Bergfest, geraucht. Über die getrunkene Menge Alkohol liegen uns komischerweise keine Zahlen vor…
  7. Was wir aber extra nachgezählt haben, sind die Bücher an der Klausstrasse: Es sind 672 Bücher, die gar nicht gelesen werden, aber als Dekoration im Bücherregal superschön aussehen.
  8. An den bisher 13 Skiweekends in Films und Lech gingen 910 «Schümlipflümli» dank Mediaschneider über die Ladentheke. Natürlich im Aprés-Ski.
  9. Ja, wir sind in den letzten 15 Jahren gewachsen – nichts Neues. Aber noch nie haben wir das in Quadratmeter ausgedrückt. Von 241m2 Bürofläche haben wir uns auf 901m2  ausgedehnt.
  10. Was jetzt viele wissen wollen: Wie viele Personen haben wohl kürzlich bei uns angefangen? In diesem Jahr sind 18 neue Mitarbeitende zu uns gestossen.
  11. Wie die Mitarbeitende ihren Platz einrichten, können sie selbst wählen. Zumindest das Betriebssystem: 21 beharren auf ihre Mac’s.
  12. Anzeige: Zeit für etwas Werbung in eigener Sache. Seit 8 Jahren schaffen wir es auf den 1. Platz im Ranking der unabhängigen Mediaagenturen der Media.Research.Group.
  13. Zwei Mitarbeiter haben am exakt selben Tag das Licht der Welt erblickt, sind aber keine Zwillinge. Das Durchschnittsalter der Agentur beträgt 35 Jahre. 1987 und 1989 sind die stärksten Jahrgänge, was uns noch etwas jünger macht.
  14. Frauen dominieren die Mediabranche. Dieser Mythos wird von uns tatsächlich belegt. Der Männeranteil liegt bei gerademal einem Drittel.
  15. 15 Fakten sind ganz schön viel. Deswegen haben wir einfach 63 Mitarbeiter x 10 Finger gerechnet und herausbekommen, dass total 630 Finger für Mediaschneider täglich in die Tastaturen hauen.

Summa summarum: Mediaschneider ist ein Team, 63 Menschen, rund 69 Kunden, circa 400 Partner und bereits 15 Jahre Geschichte.

Mediaschneider im 2002

Mediaschneider im 2002

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SWISS Launch: Little Big Difference

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Am letzten Freitag, 5. August, ist unser langjähriger Kunde SWISS mit komplett neuem Markenauftritt gestartet.

Für die nationale Kampagne wurde von der Agentur Publicis unter anderem ein neuer TV-Spot produziert. Dieser sieht man während dreieinhalb Wochen in affinen TV Umfeldern wie zum Beispiel rund um die Olympiade in Rio de Janeiro.

Ebenfalls wird der emotionale Image-Film in diversen Open-air Kinos (Allianz Cinema Zürich, Luna Kinos, Museum Rietberg etc.) während dem gesamten Kampagnenzeitraum ausgestrahlt.

Zusätzlich findet ab nächster Woche ein schweizweiter Plakataushang statt, wobei zusätzlich eingesetzte Bewegbilder den Auftritt in Schweizer Städten und Bahnhöfen verstärken.

Die SWISS geht mit dieser Kampagne noch mehr auf die Kunden und ihre Bedürfnisse ein, gleichzeitig wird der Bezug zur Schweiz beibehalten. So stehen nicht mehr nur wie bis anhin Flugzeuge und Landschaften im Fokus der Kampagne, sondern auch die Reisenden.

Zum Kampagnenauftakt traf sich das Marketing Team der SWISS mit den Agenturen Publicis und Mediaschneider im Luna Open-air Kino Uster zu einem reichhaltigen Apero. Bei strömendem Regen wurde auf den gelungenen Spot und die Kampagne angestossen.

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Günter Hörandner (Gü) gewinnt Ironman Zürich in seiner Altersklasse

Das grosse Bangen für den Österreicher begann beim Schwimmen. Den 24 Grad warmen Zürichsee, schwitzend im Neoprenanzug, entstieg er trotz dauernd beschlagener Schwimmbrille als Neunter.

Die Radstrecke entlang dem rechten Seeufer bis Feldbach und anschliessendem Anstieg auf die Forch verlief problemlos. Auf der Abfahrt in Richtung Küsnacht versagten jedoch die Bremsen. Gü regelte dies mit einem gekonnten Griff an die Hinterbremse.

Nach fünf Stunden Rad schaffte Gü den Wechsel in die Laufschuhe und startete die Laufstrecke in Position drei. Während der 42 Kilometer durch die Bahnhofstrasse und entlang dem Seeufer, lief Gü zur Höchstform auf. Nicht zuletzt dank der aufmunternden Unterstützung der Mediaschneider Crew.

Ende gut, alles gut. Gü schaffte den Ironman 2015 in 9 Stunden, 48 Minuten und 53 Sekunden und siegte in seiner Altersklasse (50 – 54 Jahre) mit etwas mehr als zwei Minuten Vorsprung. Somit hat er sich sein Hawaii-Ticket verdient gesichert! Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns auf das nächste Jahr!

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Analyse von Daten als kontinuierlicher Content-Optimierungs-Prozess

„Big Data“ ist derzeit ein höchst aktuelles Thema. Sehr viele Unternehmen beschäftigen sich damit und stellen Analysten ein, die sich ausschliesslich mit Daten beschäftigen, sie sammeln und interpretieren und professionalisieren. Kein Wunder, dass Data Scientist einer der sexiest Jobs des 21. Jahrhunderts ist (https://hbr.org/2012/10/data-scientist-the-sexiest-job-of-the-21st-century/). Es werden ständig neue Tools entwickelt, welche Daten sammeln und strukturieren. Diese Daten bilden unter Anderem ein riesiges Potential, die eigene Zielgruppe genau kennenzulernen und den Content entsprechend und kundenadäquat zu optimieren und zu verbreiten. Also nicht nur „Big“ sondern auch „Smart“.

Ein von mir entwickelter Prozess, vor allem für das B2B-Content-Marketing fasst alle Schritte zusammen, die für die Umsetzung vom erfolgreichen Content-Marketing im B2B erforderlich sind. Dieser Prozess bedingt eine saubere und differenzierende Positionierung, welche sich durch eine klar erkennbare und konsistente Tonalität offenkundig macht. Darauf folgt die tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Informationsverhalten und den Bedürfnissen der Kundschaft. Diese Ausgangslage ist das Fundament für die weiteren Schritte des kontinuierlichen Content-Optimierungs-Prozesses, welcher Kundenbeziehungen aufbauen und stärken kann. „Smart Data“ wird verwendet um die eigenen Content-Marketing-Aktivitäten fortlaufend zu optimieren und zu verbreiten. Lesen Sie weiter online.

Verfasst von Martina Garcia, Mediaberaterin bei Mediaschneider

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Mediaschneider AG neu mit Philipp Semmler in der Geschäftsleitung

Die Mediaschneider AG erweitert die Geschäftsleitung mit dem Chief Digital Officer Philipp Semmler. Der neu ernannte CDO gehört seit 2009 zur Belegschaft von Mediaschneider und hat erfolgreich die Mediaschneider Interactive aufgebaut und die Digitalisierung der Agentur vorangetrieben. Als sein Stellvertreter fungiert seit 01. März 2016 Stephan Sliwensky, Stv. Leiter Interactive. Stephan Sliwensky, ehemals Mediacom Schweiz, ergänzt die Führung der Unit mit seiner profunden, digitalen Fachkenntnis und strategischer Kompetenz.

Manfred Strobl, CEO der Mediaschneider: „Philipp hat sich über die letzten Jahre eine tolle Kompetenz bei unseren Kunden und Partnern erarbeitet und wird mit seinem tiefen Verständnis für die digitale Wertschöpfung ab jetzt eine wichtige Verstärkung unserer Agenturleitung sein.“

Die Interactive Unit von Mediaschneider beschäftigt aktuell 25 Mitarbeiter und ist in der Lage alle Services inhouse zu leisten. Nebst traditionellen Agentur-Dienstleistungen in der Kampagnenkonzeption, Beratung und Planung von integrierten Kampagnen profitieren die Kunden von einer schlagkräftigen Tech-Unit.

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Du lebst. Erinnerst Du Dich?

HORNBACHs Leidenschaft gilt jenen, die mit der Kraft ihrer Hände Neues schaffen oder Altes verbessern, die sich nicht von Schwielen an den Händen oder schmerzenden Schultern aufhalten lassen, die gerne für ihr Vorhaben schwitzen und solange schrauben, sägen, hämmern, streichen und pflanzen bis sie sehen, dass es gut war.

Diese Leidenschaft wollte Hornbach mit der Image Kampagne “Du lebst. Erinnerst Du Dich?” erlebbar machen. Die Kampagne wurde von Heimat Berlin entwickelt.

Natürliche Materialien wie Steine, Moos, Wasser und Holz wurden in den Visuals verwendet um den schlafenden DIY Spirit zu wecken, die Ärmel hoch zu krempeln und sich in sein DIY Projekt zu stürzen.

Die Kampagne wurde über TV, OOH, Online Bewegtbild und Digital Audio beworben. Die gewählten Medien ermöglichten es, die Materialien sichtbar und hörbar zu machen. Was jedoch fehlte, war das Fühlen.

Um dies zu realisieren hat Hornbach und Mediaschneider mit Hilfe von APG|SGA zwölf Plakate aus Holz, anstelle von Papier, hergestellt.
Pro Hornbach Filiale wurden zwei Holzplakate realisiert. Sie befinden sich in Fussgängerzonen im Einzugsgebiet der Hornbach Standorte und lieferten den potentiellen DIYers die Möglichkeit, das Holz zu berühren und sich so daran zu erinnern, was leben bedeutet.

Da die sechs Hornbach Filialen eher ländlich gelegen sind und die Umgebung deshalb weniger dicht besiedelt ist als in städtischen Gebieten, haben wir uns bei der Selektion der Flächen auf Bahnhöfe und deren nähere Umgebung konzentriert, um trotzdem möglichst viele Passanten zu erreichen.

Um die Produktionskosten tief zu halten wurde nicht in die Platten der Plakatwände gebohrt, sondern diese wurden komplett ausgetauscht durch Massivholzplatten. Der Look and Feel der normalen OOH Kampagne wurde übernommen. Die einzelnen Elemente wie das Logo, die Headline, der Weblink und die Hand aus Dipondplatten wurden ausgefräst und mit einer Tiefe von bis zu 1 cm separat angebracht. Dieser Effekt unterstützt das haptische Erlebnis.

Die Spezialumsetzung demonstriert eindrücklich, wie Aussenwerbung erlebbar gemacht werden kann – ganz im Sinne des Hornbach Slogans «Fühl es auch.»

TV Spot – HORNBACH – Du lebst. Erinnerst Du Dich?

Die ganze Kampagne erleben Sie hier:
www.hornbach.ch/dulebst

Haptische Umsetzung F200 Haptische Umsetzung F12 Hand drauf Haptische Umsetzung Zoom Haptische Umsetzung F200

 

HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG
Reto Kaspar (Marketingleiter)
Michèle Bucher (Werbekoordination)
Schellenrain 9, 6210 Sursee, T +41 41 929 62 62

APG|SGA
Patrik Holdener (Key Account Management)
Denise Hildbrand (Projektleitung)
Giesshübelstrasse 4, 8045 Zürich, T +41 58 220 70 00

Mediaschneider AG
Jasmin Lehner (Beratungsgruppenleitung)
Leila Fulford (Mediaberatung)
Höschgasse 45, 8008 Zürich, T +41 44 387 52 72

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Kasole Sakavuyi aus Zambia absolviert ein Praktikum bei Mediaschneider

MY EXPERIENCE: WORKING AND LIVING IN SWITZERLAND

If someone had told me five years ago that I would get the opportunity to work in one of the best media agencies in Switzerland, I would not have believed it. I had never before been to anywhere outside Zambia and as a young university student, I did not think I would have the chance to travel to one of Europe’s most important economies for an internship in one of my favourite courses in school. My trip to Switzerland was rather nerve-wracking and scary for me as I did not know what to expect from the experience but I nevertheless remained hopeful.

Getting on the plane to Switzerland was interesting noticing that I and my Credit Suisse colleagues were among the few black people on the plane.

Unfortunately for me, I found myself sitting at the very back of the plane. Sitting next to the lavatory and having to eat my dinner right there as people went in and out one after the other with the constant flashing sound has got to be one of the most uncomfortable experiences of my life. And having to sleep through that was even worse.

No sooner had i landed in Switzerland than began the culture shock with the freezing temperatures which were very different from what I have known my whole life. Switzerland and Zambia are indeed worlds apart from each other in terms of the Cuisine to ways of life to work culture and so on.

The first thing I noticed spending a day in Switzerland is how organized life is. From the transport system to home life. And it is all well-timed making it almost impossible to be late for anything unless one is a poor planner. It was indeed a refreshing change from my country where it could take one to two hours to move from one point to another in the same city.

Starting work at Mediaschneider was quite unnerving in the beginning. I was not sure if people would like me or whether they would be racist or judgmental towards me. With time of course, I learnt that everyone was in fact warm and eager to interact with me and get to know me and I never for once felt like the minority in the group being black and African. After having worked with everyone for more than two months, I have concluded that the agency has got to be the best place I could have ever hoped to do an internship.

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Working in a Swiss environment has been very exciting. Seeing how dedicated and responsible everyone is to their work is quite impressive and unlike anything I have ever been exposed to. Efficiency and effectiveness are indeed the order of the day in the Swiss office. And all this is done with the utmost fun.

Another interesting thing is how comfortable and unrestrained people are towards each other in the work place regardless of seniority or rank. In Zambia, you are made aware of your bosses and you cannot call them by their name and can rarely chat freely with them. Your colleagues are also your friends and they lift your spirits up when you are down.

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The internship for me has not only been an opportunity to learn about a different culture but most importantly, get vital knowledge and insight into the advertising industry. I have picked up skills and knowledge in different aspects of the media and these will help my future employment prospects in the industry. I have equally acquired the art of professionalism from my work colleagues and will implement it in my future work endeavors.

Apart from the skills, I have learnt how to be efficient and produce quality work as well as being on time and learning to communicate with your team to get work done. I have equally learnt how to enjoy and love what you do.

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My thinking capacity has correspondingly been broadened as well as my know-how of the methods of work in another more-advanced part of the world. I intend to apply them in my future work in the Advertising industry. The industry in Zambia could benefit and learn a thing or two from me and me from them which would result in the betterment of its standards as I remain hopeful that my country could one day attain the standards we only hear about in other parts of the world.

Living in a Swiss home was similarly interesting. People are big on punctuality especially if they have invited you to a meal or a day out with them. It is pretty amazing also to see how courteous people are in the home, they are always apologizing and saying thank you for everything..

Another notable thing in the home is how chores are equally distributed amongst every one living there regardless of gender or age. At least this is how it was in the family I lived with which is a breath of fresh air from the “woman in the kitchen” stereotype common in Africa. Eating together is also pretty important in Switzerland with people sitting down with you even if they are not partaking of the meal.

Cuisine therefore is worth taking note of. The foods eaten here are far different from the Zambian food landscape where we mostly eat our staple food “Nshima” and rarely stray from it unless it is a special occasion or one is trying out something different.

It was likewise, a refreshing sight to notice that the streets are not laden with business people and those who are too lazy to work and choose to bother those who are earning an honest living for handouts.

One of my biggest shocks however is how expensive it is to live in Switzerland and I guess the fact that people get relatively good salaries is a plus but for an intern coming from a country where our currency compares poorly to the Swiss Franc, it becomes a lot of money to spend.

All in all, the internship has forever changed and impacted my life and career in the most positive way possible and as I go home, I take that with me. Living and working in Switzerland has also afforded me the opportunity to dispel typical African stereotypes as well as learn about European life.

In the next five years, I see myself as a successful advertising expert working in a vibrant media agency applying each and every thing I have learnt from the amazing and dynamic team at Mediaschneider.

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It was indeed an immense pleasure to meet and work with everyone at the agency, learning from the team every day and supporting them on various work projects whilst representing my country and my University at the same time to which I truly hope I did justice.

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ANALYSE ENTWICKLUNG FUSSBALL EM 2014

Diesen Sommer (10. Juni bis 10. Juli 2016) werden sich Fans und Gelegenheits-Fans wieder vor dem Fernseher versammeln und ihren Mannschaften bei der in Frankreich stattfindenden Fussball Europameisterschaft zujubeln. Mediaschneider hat zu diesem Anlass die Entwicklung der Marktanteile und Altersstruktur auf Basis der Fussball Weltmeisterschaft 2014  analysiert und diese mit der gleichen Periode 2015 verglichen. Es ist wenig erstaunlich, dass die zweiten öffentlich-rechtlichen Sender zulasten der ersten sowie der privaten Sender Marktanteile gewannen (SRF zwei +17% / RTS deux +13% / RSI La Due +17%). Der Marktanteilseinbruch bei den Nicht-WM-Austragungssendern betrug allerdings lediglich 1% bis 5%. Interessant ist zudem die Entwicklung der Altersstruktur. So stieg bei SRF zwei der Anteil der 15- bis 49-Jährigen während der WM 2014 auf 63% (2015-Periode 55%). Weniger signifikant zeigte sich diese Steigerung bei RTS deux (von 51% auf 55%) und RSLI La Due (von 52% auf 59%). In diesem Sinne freuen wir uns auf die erneute Verjüngungskur zur EM 2016 und sagen schon mal „Hopp Schwiiz“!

PDF: Entwicklung EM 2014_Newsletter

Nadine Müller, Beratungsgruppenleiterin bei Mediaschneider

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